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Hörbeiträge als Präsentation


Reihenfolge der Beiträge (Dauer in [mm:ss], Datum der Veröffentlichung)

Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung 3
8. Steinzeitchirurgen retteten Leben
(2:06, 23.9.2008, Hörer: 3259, w : f : p = 1 : 5.4 : 46.2 = 1.9% : 10.3% : 87.8%)
Abb. 1: Schädel mit Trepanationsöffnung (ca. 4500 Jahre alt. Exponat des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle / Saale)
Abb. 1: Schädel mit Trepanationsöffnung (ca. 4500 Jahre alt. Exponat des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle / Saale)
  Abb. 2. Neanderthal Museum in Erkrath
Abb. 2. Neanderthal Museum in Erkrath
9. Perspektivenwechsel: Deutsche Ärzte in Entwicklungsländern
(5:29, 20.12.2007, Hörer: 6664, w : f : p = 1 : 2.5 : 46.6 = 2% : 4.9% : 93.1%)
Abb.1: Die Fischerdörfer der Mangyan (Mindoro) können nur über den Wasserweg erreicht werden. Hilfsgüter werden vom Team entladen. In den Dörfern werden Impfaktionen durchgeführt.
Abb.1: Die Fischerdörfer der Mangyan (Mindoro) können nur über den Wasserweg erreicht werden. Hilfsgüter werden vom Team entladen. In den Dörfern werden Impfaktionen durchgeführt.
Abb. 2: Einsatzfahrzeug der Rolling Clinics in der Cordillera im Grenzgebiet zwischen Nicaragua und Honduras
Abb. 2: Einsatzfahrzeug der Rolling Clinics in der Cordillera im Grenzgebiet zwischen Nicaragua und Honduras
Abb. 3: Die Sprechstunden finden im Freien oder zum Beispiel in einer Casa Base statt.
Abb. 3: Die Sprechstunden finden im Freien oder zum Beispiel in einer Casa Base statt.
10. Allergieauslöser auf dem Vormarsch: Beifußblättrige Ambrosie
(6:10, 26.9.2007, Hörer: 3398, w : f : p = 1 : 1.7 : 22.5 = 4% : 6.7% : 89.3%)
Abb. 1: Ambrosie mit ihrer charakteristischen gefiederten Blattform (Ulf Schmitz)
Abb. 1: Ambrosie mit ihrer charakteristischen gefiederten Blattform (Ulf Schmitz)
Abb. 2: Blütenstand der Ambrosie. Sie blüht in den Monaten August bis September (Ulf Schmitz)
Abb. 2: Blütenstand der Ambrosie. Sie blüht in den Monaten August bis September (Ulf Schmitz)
Abb. 3: Pollen der Ambrosie (Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme) (Geobotanik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Abb. 3: Pollen der Ambrosie (Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme) (Geobotanik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
11. Leibzeichen
(9:08, 25.7.2007, Hörer: 3650, w : f : p = 1 : 1.5 : 21.2 = 4.2% : 6.4% : 89.3%)
Abb. 1: Leibzeichen. Rechte Hand. Evangelische Pfarrkirche Lunow (Barnim)
Abb. 1: Leibzeichen. Rechte Hand. Evangelische Pfarrkirche Lunow (Barnim)
   
12. „Angehörige jederzeit willkommen! - ein erster Schritt zur angehörigenfreundlichen Intensivstation“. Stiftung Pflege zertifiziert Intensivstation des Evangelischen Krankenhauses Hattingen
(8:27, 6.6.2007, Hörer: 5047, w : f : p = 1 : 1 : 40 = 2.4% : 2.5% : 95.2%)
Patient auf Intensivstation
Patient auf Intensivstation
Das Evangelische Krankenhaus Hattingen erhält als erstes Klinikum das Zertifikat
Das Evangelische Krankenhaus Hattingen erhält als erstes Klinikum das Zertifikat
 
13. Gesundheitswesen und Klimawandel: Energie sparen, klimaschädliche Gase und damit Kosten reduzieren, Potential für das Wesentliche gewinnen
(9:44, 10.5.2007, Hörer: 3505, w : f : p = 1 : 1.3 : 22.8 = 4% : 5% : 91%)
Abb. 1: Kraftwerke am Horizont. Auch das Gesundheitswesen benötigt Energie. Zuzeit finanzieren Krankenversicherte und Steuerzahler indirekt den CO2-Ausstoß mit.
Abb. 1: Kraftwerke am Horizont. Auch das Gesundheitswesen benötigt Energie. Zuzeit finanzieren Krankenversicherte und Steuerzahler indirekt den CO2-Ausstoß mit.
Abb. 2: Solar- und Photovoltaikanlage. Viele Gebäude bieten auf den freien Dachflächen Platz für klimaschützende Technik.
Abb. 2: Solar- und Photovoltaikanlage. Viele Gebäude bieten auf den freien Dachflächen Platz für klimaschützende Technik.
Abb. 3: Thermografie. Wärmeverluste darstellen ... Ein wichtiger Schritt vor der Sanierung älterer Gebäude
Abb. 3: Thermografie. Wärmeverluste darstellen ... Ein wichtiger Schritt vor der Sanierung älterer Gebäude
14. EU fördert Netzwerk zur Erforschung des metabolischen Syndroms
(17:25, 16.12.2006, Hörer: 3743, w : f : p = 1 : 2.2 : 17.3 = 4.9% : 10.9% : 84.2%)
Abb. 1: "Hub Fuction" des Fettgewebes (Quelle: Eckel)
Abb. 1: "Hub Fuction" des Fettgewebes (Quelle: Eckel)
Abb. 2: Kriterien der IDF für das Vorliegen eines metabolischen Syndroms (vereinfachte Darstellung. Quelle: dmr.)
Abb. 2: Kriterien der IDF für das Vorliegen eines metabolischen Syndroms (vereinfachte Darstellung. Quelle: dmr.)
 

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(Letzte Änderung am Mittwoch, 7. März 2007)